Ordination nach Terminvereinbarung

bitte ausschließlich per e-mail bzw. Kontaktformular

in dringenden Fällen bin ich natürlich auch telefonisch erreichbar!

Wahlarztordination zur Behandlung von Rückenschmerzen

Als Wahlarzt habe ich mich gegen eine vertragliche Bindung mit den Krankenkassen entschlossen. Ich möchte mir für Sie die Zeit nehmen, die notwendig ist, um mittels ausführlicher Untersuchungen und Gespräche die richtige Diagnose zu stellen und im Anschluss in Abwägung der Therapiemöglichkeiten die geeignete Behandlung für Sie zu finden. Im Rahmen einer Kassenordination sind Diagnostik und Therapie zeitlich so eingeschränkt, dass mir eine seriöse und erfolgreiche Behandlung oft nicht möglich erscheint.

Vorteile des Wahlarztes

Freie Arztwahl

Kurzfristige Termine

Keine Wartezeit

Ausreichend Zeit für das Gespräch, Fragen, Sorgen und die körperliche Untersuchung


Rückenschmerzen

ist der gemeinsame Begriff einer komplexen Schmerzsymptomatik, ausgehend von der Wirbelsäule und den ihr benachbarten Weichteilen. Die Krankheitsbilder reichen von muskulären Verspannungen, degenerativen Veränderungen, Bandscheibenvorfällen, entzündlichen Veränderungen bis zu Tumorerkrankungen.

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt. Deshalb haben sie aufgrund des Arbeitsausfalls durch Krankenstand, der Behandlungskosten und Frühpensionierungen auch eine große volkswirtschaftliche Bedeutung.

Laut Bundesministerium für Gesundheit leiden zwei Millionen Menschen in Österreich ständig unter Rückenschmerzen.



Ursachen
  • Falsches Heben und Tragen mit zu hohem Gewicht
  • Einseitige muskuläre Belastung bzw. Überlastung
  • Zwangshaltungen
  • Lange vorne übergebeugte Tätigkeiten
  • Langes Sitzen, langes Stehen
  • Bewegungsmangel
  • Stress, psychosoziale Überlastung
Funktionelle Störungen
  • Schmerzhafte muskuläre Verspannungen
  • Wirbelgelenksblockierungen (90% aller Wirbelsäulenbeschwerden)
Strukturelle Veränderungen
  • Degenerative Bandscheibe: Osteochondrose = Verschleiß bzw. Höhenminderung der Bandscheibe
  • Bandscheibenvorfall: Discusprolaps bzw. Vorstufen; Discushernie, Discusprotusionen
  • Abnützungserscheinungen an den Wirbelgelenken: Spondylose (Wirbelkörper), Spondylarthrose (Facettengelenke), Spinalkanalstenosen, Neuroforamenstenosen
Psychosoziale Folgen
  • Depressionen
  • Gewichtszunahme durch Bewegungsmangel
  • Entwicklung eines chronischen Schmerz-Syndroms, verbunden mit regelmäßiger Medikamenteneinnahme
  • Langzeitkrankenstände, Verlust des Arbeitsplatzes
  • Arbeitsunfähigkeit, Frühpensionierung
  • Eventuell auftretende Nebenwirkungen von Medikamenten, z.B. bei Bluthochdruck, Gastritis, Abhängigkeit etc.

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